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Haus F

 

Das Haus schafft durch seine Position auf dem Grundstück einen großen privaten Freibereich, der durch die Anordnung des Nebengebäudes und des Carports abgeschirmt bleibt. Die geringe Breite des Gebäudes ermöglicht die stützenfreie Ausführung der Räume im Erdgeschoss, wodurch diese von mehreren Seiten natürlich belichtet werden können.

 

Sanierung Kirche St. Maria Magdalena

Seit 2010 werden an der Kirche St. Maria Magdalena in Oberkreuzberg Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Bereits abgeschlossen sind die Sanierung des Daches, die Bekämpfung des echten Hausschwammes, das Erneuern des Kirchturms, die Instandsetzung der Fassaden, das Ersetzen der Ölheizung durch Elektro – Bankheizung und das Sanieren des Spantengewölbes.

Zum Abschluss der Arbeiten sind jetzt noch die Raumschale saniert, und die Ausstattung erneuert worden.

 

ITC 1 – Gründerzentrum

Auf die Ablesbarkeit der Geschichte des Gebäudes als ehemalige Industrieanlage wurde besonders großen Wert gelegt. So wurden die Technikleitungen nicht verkleidet und die Bestandswände teilweise nur überstrichen. Die Decken bleiben sichtbar. Der Industrie-Charakter des Gebäudes bleibt so noch spürbar.

Im Gründerzentrum  finden Start-up Unternehmen die Möglichkeit in einzelnen Büroräumen unterschiedlicher Größe zu arbeiten, oder im großen Co-Working Bereich Ideen gemeinsam zu entwickeln und sich auszutauschen.

Die Firmen können sich durch die unterschiedlichen Größen der Büroräume an Ihre aktuelle Situation anpassen.

Holzmanufaktur Liebich

Der Grundriss der 45,80 m breiten und 72,55 m langen -Schachterlfabrik- ist so klar wie die dort produzierten -Schachterln- selbst. In der Mitte der Produktionshalle zieht sich ein 8,20 m breiter Gang durch das gesamte Gebäude. Damit dort stets genügend Tageslicht vorhanden ist, ist der auf 6,40 m Höhe liegende First fast durchgängig mit Glasoberlichtern bestückt. Rechts und links des Ganges sind die Fertigungsräume angeordnet. Je zwei Außen- und zwei Gangstützen tragen die Dachkonstruktion, welche aus Brettschichtholzträger mit 24 cm Breite, 124 cm Höhe und 18,20 m Spannweite, besteht.

Das Material für die Wärmzufuhr liefert die Fabrik selbst. Die als Abfallprodukte anfallenden Holzspäne werden in einem Spänebunker gelagert, zerhackt und im Heizraum verheizt. Auf diese Weise findet der nachhaltige Gedankengang der Holzmanufaktur Liebich im bayerischen Wald einen runden Abschluss: Von der Fertigungshalle selbst über die Produkte bis hin zur Heizung geschieht alles in oder mit dem Baumaterial Holz.